Partitionieren – warum eigentlich?

Partitionieren mit Paragon Partition Manager 11 Professional – warum eigentlich?

Die neuen Paragon Partition Manager Produkte bieten professionelle Partitionierungslösungen und High-end Technologie – erprobt, verlässlich und sicher – für Privat- und Unternehmenskunden.

Was aber hat der Endkunde davon? Wieso sollte er überhaupt partitionieren? Was bringt es und wo liegen die entscheidenden Vorteile?

Kauft man sich einen neuen Desktop PC oder Notebook ist auf diesen Produkten meist ein Betriebssystem, z.B. Windows 7, vom Hersteller vorinstalliert. Bei diesen Betriebssystemen handelt es sich um OEM Versionen, welche der Hardware-Hersteller zusätzlich mit Programmen aus den Bereichen Internet Security, Backup, Anti Virus und Games ausstattet. Das Betriebssystem und die Programme befinden sich in den allermeisten Fällen auf einer einzigen Partition C:.

Nachteile einer einzigen Partition:

Nutzen man nun das System entsprechend dem Auslieferungszustand, also mit nur einer Partition, werden auch die persönlichen Daten auf der Partition C: abgelegt.

Das kann Nachteile mit sich bringen. Beschäftigt man sich mit diesen Nachteilen, so wird deutlich, wo die Paragon Partition Manager Produkte ansetzen, um uns das Arbeiten mit dem neuen PC zu erleichtern:

  • Sollte die eine vorhandene Partition C: instabil werden (zum Beispiel durch eine Virus), betrifft diese Instabilität sowohl das Betriebssystem als auch die eigenen Daten. Die Zugriffsmöglichkeit auf die Daten kann hierdurch negativ beeinflusst werden, Beschädigungen sind möglich.
  • Will man ein neues Betriebssystem installieren, so werden bei einer vorherigen Formatierung der Partition C: sämtliche Daten, auch die eigenen Dateien, gelöscht. Das Betriebssystem muss sodann neu installiert und eingerichtet werden. Die eigenen Daten sind nicht mehr vorhanden, es sei denn sie sind vor der Operation gesichert worden.
  • Der neue Rechner soll von Beginn an seine volle Leistungsfähigkeit abrufen können. Speichern wir jedoch sämtliche Dokumente und Systemdateien auf einer Partition, führt dies zu einer  Fragmentierung (verstreuten Speicherung) von Datenblöcken. Diese wiederum bremst das System, die Leistung des Rechners wird nicht optimal ausgenutzt.
  • Jeder kennt´s: Wo hat man bestimmte Daten noch mal abgelegt? Manchmal ist es gar nicht so einfach, Dokumente oder sonstige Dateien wiederzufinden. Das Ziel sollte also sein, Daten geordnet abzulegen um sie jederzeit und schnell wieder aufzufinden. Hierbei macht es Sinn, Daten von vornherein themenbezogen zu trennen und auf verschiedenen Partitionen abzulegen. Mit nur einer Partition ist diese Trennung nicht möglich.

Die Lösung: partitionieren mit Paragon Partition Manager:

Mit Partitionierungswerkzeugen wie Paragon Partition Manager bekommt man alle diese Probleme in den Griff.

Die Partitionierung der Festplatte führt dazu, dass neben dem Laufwerk C: ein weiteres Laufwerk, zum Beispiel D:, auf derselben Festplatte entsteht. Die Größenverhältnisse sind hierbei frei wählbar – in jedem Fall wird sich die Partition C: um die Größe der neuen Partition D: verkleinern.

Partitionierung verfolgt unter anderem den Sinn der Datentrennung. Sämtliche Systemdateien oder Programme belassen wir auf dem Laufwerk C:. Eigene Dateien wie Dokumente, Bilder oder Videos legen wir auf Laufwerk D: ab.

  • Eine Instabilität des Betriebssystems führt nun nicht mehr dazu, dass die Daten beschädigt werden können. Sollte das Betriebssystem neu installieren müssen, wird von dieser Operation keine Beeinträchtigung der Daten ausgehen, denn eine Formatierung von der Partition C: wirkt sich nicht auf die Daten von Laufwerk D: aus.
  • Neben der Partition D: könne auch noch weitere Partitionen anlegen und Daten so themenbezogen und geordnet abgelegt werden. Beispielsweise kann man eine Partition für die eigenen Dokumente und eine Partition die eigenen Bilder einrichten. Je nachdem, wo die Arbeitsschwerpunkte liegen, kann die eigene Festplatte unterteilt und so effizienter genutzt werden.
  • Zum Stichwort Performance: Die oben beschriebe Fragmentierung entsteht durch einen andauernden Lese- und Schreibzugriff auf die Festplatte. Zugriffe auf eine Partition finden dann besonders häufig und in beide Richtungen statt, wenn sämtliche Daten auf dieser Partition gespeichert werden. Trennt man die Daten und legt sie in verschiedenen Partitionen ab, beugt man der Fragmentierung vor.
  • Im Ergebnis:

    Die Partitionierung der Festplatte mit Paragon Partition Manager führt in jedem Fall zu einer Optimierung des Systems und einem professionellerem Umgang mit dem PC. Man spart sich viel Ärger und Zeit, wenn es denn einmal zum Systemcrash kommen sollte. Zudem verfügt man über einen optimalen Überblick auf seine Daten.

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