Neue Early-Adopter-Technologie von Paragon: Migrate to UEFI

Die zukunftsorientierten User unter euch können sich bereits vor dem offiziellen Start ein Bild von unserer neuen Technologie „Migrate to UEFI“ machen. Sie steht im Paragon Early Adopter Programm kostenlos als Download-Version für euch bereit. Paragon Migrate to UEFI ist ein Migrationsassistent, mit dem sich ein für BIOS-Hardware konfiguriertes Windows 7 oder Vista problemlos für die Nutzung mit dem UEFI-Modus derselben Hardware umwandeln lässt. Wenn ihr den Boot-Modus moderner Hardware erfolgreich wechseln wollt, müsst ihr Windows nicht mehr extra neu installieren. Migrate to UEFI wird zudem als neuer Assistent in die zukünftigen Paragon-Produkte einfließen.

Weitere Infos findet ihr hier:
www.paragon-software.com/de/technologies/components/migrate-to-uefi/


Handy Safe Pro für kurze Zeit gratis erhältlich

Schon wieder den PIN vergessen? Keine Sorge – Paragons Handy Safe Pro, den unentbehrlichen Assistenten zur Aufbewahrung vertraulicher Daten, gibt es jetzt gratis. (Natürlich nur für kurze Zeit! ;-))

Die Situation kennen sicherlich einige von euch: Man steht an der Kasse im Supermarkt und freut sich. “Wie praktisch, dass ich meine Geldkarte dabei habe, das Bargeld ist alle!“ Doch als die Kassiererin darum bittet, den PIN einzugeben, folgt die Ernüchterung: „Verdammt, wie war nochmal die Nummer?“ Man hat nämlich noch eine Kreditkarte mit einem eigenen PIN, einen Bibliotheksausweis, für den man sich eine besonders leicht einprägsame Nummer ausgedacht hat, sowie zahlreiche Online-Benutzerkonten – jedes mit seinem eigenen Kennwort und entsprechendem PIN. Wie will man da den Überblick behalten?

Da Zahlen noch nie meine Sache waren, baue ich mir immer Eselsbrücken für die vierstelligen PINs: Die Kombination 6029 beispielsweise merke ich mir, indem ich sie in zwei Jahreszahlen aufsplitte und mir dazu jeweils ein wichtiges historisches Ereignis aus dem 20. Jahrhundert merke. So wird 6029 bei mir zu: Das Jahr, in dem die Beatles erstmals in Hamburg spielten und das Jahr der Weltwirtschaftskrise. Problem: Bei sehr ähnlichen Eselsbrücken für meine anderen PINs (Beatles-Durchbruch in den USA, Ende des Vietnamkriegs, Todesjahr von Bob Marley, Eurokrise, etc. etc.) kann man schnell durcheinander kommen. Und die Kassiererinnen müssen sich dann gemeinsam mit mir durch dutzende historische Daten hindurchgrübeln.

Meine Freunde haben mich daher schon längst für verrückt erklärt und mir Handy Safe Pro ans Herz gelegt, eine praktische App, die – wie sie immer wieder betonen – von der Firma stammt, in der ich arbeite. Handy Safe Pro speichert eure vertraulichen Informationen sicher auf alle mobilen Geräte und Bürocomputer und schützt sie vor Diebstahl, Verlust oder Gedächtnislücken. So einfach kann das Leben sein. Und das Beste: Diesen unentbehrlichen Assistenten gibt es jetzt für kurze Zeit gratis! Mehr Infos zur Aktion findet ihr auf der Facebook-Seite der Paragon Mobilprodukte. (Wichtig: Um eine Gratis-Version zu bekommen, müsst ihr zuerst den „Like“/“Gefällt mir“-Button klicken!)

Virtual Insanity (3): Veraltete Umgebungen als virtuelle Maschine reaktivieren

Ihr kennt das aus eigener Erfahrung: Die Entwicklungen im Bereich Computer-Hardware machen schwindlig. Gestern einen Spitzencomputer gekauft, keine zwei Jahre später ist er bereits veraltet. Im Zweijahresrhythmus einen neuen PC kaufen, das können sich längst nicht alle leisten. Um Schritt zu halten, werden stattdessen Upgrades durchgeführt oder brandneue Systeme angeschafft. Doch wenn euer System gut konfiguriert und alle notwendigen Anwendungen aufgespielt und eingerichtet sind, müsst ihr euch auf eine langwierige, fehleranfällige Neuinstallation auf der frischen Hardware einstellen. Eine direkte Übertragung vom alten auf den neuen PC funktioniert wegen der Unterschiede zwischen alter und neuer Hardware nicht. Ergebnis: „Inaccessible Boot-Device“.

Ihr könnt allerdings die alte Konfiguration behalten und gleichzeitig die Vorteile des neuen Computers und seines aktuellen Betriebssystems nutzen. Dazu müsst ihr einfach die alte Umgebung innerhalb einer virtuellen Maschine konservieren. Dann habt ihr es allerdings wieder (wie in Virtual Insanity, Teil 1) mit einer Migration zu tun, die manuell oder per Assistent durchgeführt werden muss. Oder ihr erstellt mit Paragon Virtualization Manager (PVM) aus den Backup-Archiven des alten Systems eine virtuelle Maschine (VM).

So funktioniert’s: Mit dem Assistenten zur P2V-Anpassung könnt ihr alte Umgebungen mit Windows-Betriebssystem (ab Windows 2000) auf einer virtuellen Maschine wiederbeleben. Alte Archive können in einer VM wiederhergestellt werden; anschließend wird eine Betriebssystemanpassung durchgeführt.

Wenn ihr euer System mit einem Paragon-Programm gesichert habt, könnt ihr einfach ein PBF-Archiv in ein virtuelles Laufwerk mit dem gewünschten Format konvertieren. Mit dem Assistenten zur P2V-Wiederherstellung erstellt PVM ein virtuelles Laufwerk mit all euren Anwendungen und Daten.

Mehr zum Paragon Virtualization Manager

Alignment Tool gibt’s jetzt für Nutzung auf ESX-Servern

Mit unserem Paragon Alignment Tool waren wir im ausgehenden Jahr sehr erfolgreich. Nun bringen wir die Alignment-Technologie in weiterentwickelter Version auf den Markt. Anders als sein Vorgänger ermöglicht das Paragon Alignment Tool (PAT) 3.0 für ESX das Ausrichten von virtuellen Datenträgern, ohne dass der Anwender die Software auf jedem Gastsystem einrichten muss. Die neue Version wurde für IT-Administratoren von Windows- (ab Windows 2000) oder Linux-Gastsystemen konzipiert, die auf VMware ESX-Servern laufen. Außerdem optimiert PAT für ESX die Leistung von Festplatten-Subsystemen, die als Gastsysteme auf einem MS Hyper-V-Server installiert sind.

Das Paragon Alignment Tool 3.0 für ESX ist ab sofort bei der Paragon Software Group erhältlich. Der Hersteller bietet je nach Kundenanforderung entsprechende Volumenlizenzen an.

Weitere Informationen zum Paragon Alignment Tool 3.0 für ESX

Virtualisieren ohne Fallstricke

Nicht jeder bricht in Begeisterungsstürme aus, wenn er ans Virtualisieren des eigenen Betriebssystems denkt. Die gute Nachricht: Paragon hat mit „Go Virtual“ eine wirklich einfach zu bedienende und flexible Lösung entwickelt, mit der ihr die Migration eures Betriebssystems in virtuelle Umgebungen unkompliziert über die Bühne bringen könnt. Die Software überträgt euer bestehendes Betriebssystem mitsamt allen Anwendungen, Einstellungen und gespeicherten Daten in eine virtuelle Festplatte oder direkt in eine komplette virtuelle Maschine.

Das bringt viele Vorteile: Wenn ihr euren alten PC gegen ein aktuelleres Modell mit neuem Betriebssystem eintauscht, müsst ihr nicht auf euer gewohntes Windows verzichten. Zudem habt ihr mit Hilfe eines zusätzlichen virtuellen Betriebssystems die Möglichkeit, neue Software oder unsichere Webseiten in einer abgeschlossenen Umgebung zu testen. Systemkonflikte, Virenbefall, zu viele installierte Anwendungen auf dem physischen Computer – all das kann dank Paragon Go Virtual vermieden werden. Und zu guter Letzt kann mit Unterstützung der Software die komplette virtuelle Maschine als Container-Datei auf eine USB-Festplatte gespeichert und einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Praktisch. So könnt ihr eure Daten Hardware-unabhängig an anderen PCs mit installierten Virtualisierungslösungen nutzen.

Mehr zu Paragon Go Virtual