Smart TV-Geräte profitieren von Paragon-Technologie

Wer ein Smart TV mit einer externen Festplatte für Fernsehaufnahmen betreibt, für den wartet mitunter eine böse Überraschung: Trennt man die Festplatte nach einer Aufnahme vom Gerät, kommt es nicht selten vor, dass die Daten defekt sind. Der Grund: Der Fernseher schreibt länger als der Film dauert. Mit Paragon UFSD 9.0 Embedded bringen wir nun die erste eingebettete Technologie für Smart TVs auf den Markt, die beim Entfernen externer Speichermedien vollständige Datensicherheit gewährleistet. UFSD 9.0 Embedded basiert auf Paragons universellen Dateisystem-Treibern und sorgt dafür, dass der Anwender eines Smart TV-Gerätes seine Videoinhalte schnell und reibungslos auf externen Medien aufnehmen und wiedergeben kann. Es handelt sich um die erste Technologie, die eine Nutzung der Dateisysteme NTFS, HFS+ und exFAT auf Android-, Linux- und anderen Smart TV-Geräten ermöglicht.

Smart TV-Geräte profitieren von Paragon-Technologie weiterlesen

NETGEAR setzt auf Paragon-Technologie

In der Regel wisst ihr, ob und wann ihr Paragon-Software nutzt: Ein paar Klicks auf unserer Webseite getätigt, und schon habt ihr unser Paragon Alignment Tool oder die aktuelle Version des Festplatten Manager auf dem Rechner. Nicht wenige unter euch werden möglicherweise den altmodisch umständlichen, aber immer noch recht beliebten Gang in den Laden wagen, um eure Software-Box direkt beim Händler zu kaufen. Es gibt aber auch Fälle, in denen Anwender wochen-, monate-, manchmal sogar jahrelang eine Technologie aus dem Hause Paragon nutzen, ohne davon auch nur die leiseste Ahnung zu haben. Denn nicht überall, wo Paragon drin ist, steht auch Paragon drauf. Damit ihr wisst, wann ihr es mit uns zu tun habt, möchte ich euch heute kurz aufklären – anhand eines aktuellen Beispiels:
„Paragon NTFS für Linux“ als Embedded Solution in NETGEAR-Produkten.

NETGEAR setzt auf Paragon-Technologie weiterlesen

Sicherung von Windows 7 auf externe Festplatte

Im Paragon Facebook-Account hat uns Doreen gefragt, wie eine Sicherung eines kompletten Windows 7 auf eine externe Festplatte funktioniert. Da man im Kommentarfeld von Facebook schlecht mit Screenshots arbeiten kann, habe ich überlegt, Ihr schnell hier eine Anleitung zu posten. Vielleicht hilft sie ja auch anderen Einsteigern in die Paragon Produkte. Doreen hat den Festplatten Manager 11 gekauft. Daher werde ich am Beispiel dieses Programms die Vorgehensweise erläutern. Die Systemsicherung funktioniert aber bei allen anderen Paragon Produkten, die Backups erledigen können genau so.

Wenn Ihr Paragon Festplatten Manager 2011/11 Suite startet, solltet Ihr folgenden Bildschirm sehen.

Sicherung von Windows 7 auf externe Festplatte weiterlesen

Virtual Insanity (5): Auf ein physisches Laufwerk zurückkehren

Es klingt unglaublich, aber ein System von einer Virtuellen Maschine auf eine physische Festplatte zu transferieren, ist noch schwieriger als die Migration in eine virtuelle Umgebung. Das liegt daran, dass es kaum eine vernünftige Lösung für dieses Problem auf dem Markt gibt. Es existieren nämlich nur wenige typische VM-Hardware-Konfigurationen, dafür aber unendlich viele physische Hardware-Konfigurationen. Damit muss ein Programm umgehen können.

Die Übertragung auf physische Computer hat zwar eigentlich nichts mit der Migration eines Systems in eine virtuelle Umgebung zu tun, aber die Prozedur ähnelt einem Umkehrprozess. Eine solche Aufgabe könnte auf euch zukommen, wenn ihr euch für eine andere Virtualisierungssoftware entscheidet oder wieder ganz auf VMs verzichten möchtet.

Die Lösung für das Problem? Sie hängt ganz davon ab, was genau ihr mit euren Daten vorhabt. Es ist relativ einfach, ein paar wenige Daten von der VM auf euren PC zu kopieren. Aber eine ganze Umgebung zu transferieren gestaltet sich deutlich komplizierter. Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

Wie bereits im ersten Artikel dieser Reihe („Eine virtuelle Umgebung ändern“) beschrieben, könnt ihr euer Betriebssystem und die Programme von Grund auf neu installieren und anschließend die Daten kopieren. Negativ: Dieser Weg ist zeitintensiv und kann die Original-Software voraussetzen. Zwar lässt sich das System aus einem Image wiederherstellen, doch wird es Probleme mit der Hardware-Kompatibilität geben – und das System wird nicht starten.

Der Paragon Virtualization Manager (PVM) beschleunigt den Prozess erheblich: Er bietet die richtigen Tools, mit denen ihr sämtliche Daten von der Quell-VM auf eine physische Festplatte kopieren und dann das System anpassen und auf der physischen Hardware bootfähig machen könnt.

So lässt sich das Problem mit Paragon Virtualization Manager (PVM) lösen:

• Ihr startet die physische Festplatte mit PVM über WinPE Media. Anschließend könnt ihr PVM nutzen, auch wenn kein richtiges System auf eurem Rechner installiert ist.

• Stellt eine Verbindung zu einer Netzwerkfreigabe her oder versucht auf andere Weise, Zugriff auf die Quell-VM zu bekommen.

• Verbindet die VM mit PVM – benutzt dafür die Funktion ConnectVD.

• Kopiert jetzt sämtliche Partitionen vom virtuellen Laufwerk auf das physische.

• Zur Anpassung an die neue Hardware (durch Einbindung der benötigten Treiber) mit dem Tool P2V-Anpassung. Ihr bekommt ein physisches Laufwerk mit der gewünschten Umgebung mit allen Anwendungen und Daten. In der Regel dauert das Ganze eine knappe Stunde – je nach zu kopierender Datenmenge.

Der Paragon Virtualization Manager (PVM) unterstützt euch bei der erfolgreichen Erledigung aller Aufgaben rund um die Migration von Systemen in virtuelle Umgebungen und die virtualisierte Datenträgerverwaltung und Datenmigration. PVM beherrscht all diese Aufgaben, weil er umfassende und sehr verschiedene Funktionen in einer einzigen Lösung vereint. Ihr braucht also für unterschiedliche Aufgaben nicht nach mehreren Programmen zu suchen.


Mehr Infos zum Paragon Virtualization Manager

Das „Missing Link“ zwischen den Dateisystemen

Wenn ihr demnächst zum Fachhändler eures Vertrauens geht, um euch nach einem Digitalfernseher umzuschauen, denkt an uns: Es besteht die Chance, dass das Innenleben eures neuen Fernsehers von Paragon stammt. Ja, richtig gelesen! In zahlreichen Multimedia-Geräten aus dem Audio- und Videobereich kommt Paragons UFSD-Technologie (steht für Universal File System Driver) zum Einsatz. UFSD sorgt dafür, dass die verschiedenen Dateisysteme in Medienzentren, Digitalfernsehern oder Set-Top-Boxen kompatibel mit denjenigen sind, die zur Formatierung von Speichermedien genutzt werden. Ergebnis: Wenn ihr eine Video- oder Audiodatei aufgezeichnet habt, könnt ihr sie unabhängig von deren Dateisystemtyp problemlos wiedergeben.

Mehr Infos zur UFSD-Technologie