Wie der Partition Manager in weniger als zehn Minuten Jeannies PC rettete

Partition Manager

„Ich kann euch gar nicht genug danken. Das ist ein ausgezeichnetes Angebot und sicherlich eine ideale Lösung für sehr viele Home User. Eure Software werde ich jedem empfehlen, der irgendein Problem mit seinen Partitionen hat. Danke – von einer sehr zufriedenen Kundin!“

Diese Zeilen stammen von unserer Kundin Jeannie Vaughan. Im Betreff ihrer E-Mail an uns („I love you!“) wird der ganze Überschwang klar und man kann sich gut vorstellen, dass sie mit ihrem Computer vor großen Schwierigkeiten stand. Was war geschehen?

Jeannie Vaughan hatte Probleme mit Windows XP, was sie dazu veranlasste, das Betriebssystem auf ihrem Rechner neu zu installieren. Zumindest hatte sie das vor. Stattdessen wurde Windows als zusätzliches Betriebssystem auf ihre zweite Partition aufgespielt, was unerfahrenen Anwendern schnell passiert. Ergebnis: Jeannie konnte auf das neue Windows nur im abgesicherten Modus zugreifen.

Ihr Sohn schlug vor, den Rechner zu formatieren, schickte ihr allerdings eine 64-Bit-Version von Windows 7. Jeannies System war nicht 64-Bit-tauglich. Blieb nur ihr altes Windows XP. Sie griff auf ein SCSI-Laufwerk zurück, das sie noch hatte, montierte es in ihren Computer und versuchte, Windows darauf zu installieren. Der Installationsassistent ließ jedoch nicht mehr als 10 GB als erste Partition zu. Jeannie installierte darauf Windows und versuchte fortan mit 10 GB auszukommen, was sich schnell als unmöglich herausstellte.

Eine Freeware aus dem Internet (Linux-Boot-CD) sollte es richten. Angeblich sei diese einfach zu bedienen, sagte man ihr. Doch nach ganzen zweieinhalb Tagen (!), die das Programm gelaufen war, bekam sie nur eine Fehlermeldung: Ihre Festplatte sei beschädigt und die Partitionen nicht zugänglich.

Jeannie war verzweifelt und machte sich ein weiteres Mal im Internet auf die Suche nach einer Lösung. In mehreren Fachforen wurde ihr der Paragon Partition Manager empfohlen. Sie kaufte eine Lizenz, lud die Software auf ihren PC, installierte und startete sie – und siehe da: „Keine zehn Minuten später hatte ich wieder zwei schöne Partitionen im Arbeitsplatz und keinerlei Daten verloren. Alles funktioniert wunderbar.“ Nach mehr als einer Woche, in der sie alle möglichen Anstrengungen unternommen hatte, um ihren Rechner wieder auf Vordermann zu bringen, war Jeannie kurz davor aufzugeben. Kurz nach der Installation des Paragon Partition Manager war das Problem behoben. „Wenn ich nicht bereits graue Haare hätte, dann hätte ich sie in der vergangenen Woche bekommen. Aber euer Partition Manager hat die gesamte Arbeit für mich erledigt und ich habe mir dabei kein einziges Haar ausgerissen. Ich habe nicht einmal geschimpft, geschrien oder auf die Tastatur eingeschlagen!“

So einfach kann’s gehen…

Mehr Informationen zum Paragon Partition Manager auf den Paragon-Webseiten.

Datensicherung in 400 Kilometern Höhe

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer der Paragon Software Group, die mit ihrem Festplatten Manager erstmals unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt der Festplatten Manager in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Naja, ganz so weit entfernt ist die – natürlich frei nach Raumschiff Enterprise geschilderte – Unternehmung, um die es heute geht, nicht. Aber immerhin: Der Paragon Festplatten Manager befindet sich derzeit knapp 400 Kilometer über der Erde! Im Juli ist die Paragon Software Group mit dem letzten Flug des US-Space Shuttle Atlantis erstmals ins All aufgestiegen. Wyle, der wichtigste Lieferant der NASA für Bioastronautik, hat den Paragon Festplatten Manager 11 mit an Bord des Raumschiffs geschickt. Eine der wichtigsten Softwarelösungen aus dem Hause Paragon umkreist damit als Bestandteil der Internationalen Raumstation die Erde und sorgt für Datensicherung und -wiederherstellung in der aktuellen Ultraschall-Anlage.

Mehr zur Kooperation zwischen Paragon und Wyle lesen Sie auf den Paragon-Webseiten.

Paragon zum Thema Misalignment im IT-Business-Interview


Gestern hatte ich ja schon darüber berichtet: Falsch ausgerichtete Partitionen auf neuen Festplatten. Ihr habt Euch eine neue Festplatte oder SSD gekauft in der Hoffnung, dass alles besser wird. Der Rechner soll schneller laufen, oder sein Speichervolumen soll sich vergrößern, damit wirklich alle Filme, Fotos und Musikdateien darauf Platz finden. Soweit die Theorie. Wie so oft hält die Praxis einige böse Überraschungen bereit: Wenn ein moderner Datenträger auf ein altes Betriebssystem trifft, kommt es häufig zu Misalignment.

In der kommenden Ausgabe der IT-Business wird Miro Milos, Director Channel Sales bei Paragon Software, zu diesem Thema Rede und Antwort stehen und aus Unternehmenssicht auf das Thema eingehen. Doch der Beitrag ist auch für Privatanwender interessant. Im Interview erklärt mein Kollege aus München unter anderem, was Ihr gegen die Herausforderung Misalignment konkret tun könnt, warum ein Umzug in virtuelle Umgebungen das Problem noch verstärkt, und inwiefern das Paragon Alignment Tool (PAT) Abhilfe schafft. Das Interview ist zwar noch nicht gedruckt, wurde aber bereits online veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen!

Zum Interview auf der Webseite der IT-Business

Moderne Festplatte installiert, und alles ist gut?

Von wegen! Viele Betriebssysteme sind nicht kompatibel mit der neuen Festplattengeneration. Die ärgerliche Konsequenz: falsch ausgerichtete Partitionen, die überflüssige Lese- und Schreibvorgänge verursachen, was wiederum zu einer Verschlechterung der Performance führt. Aus diesem Grund hat die Paragon Software Group ein Werkzeug entwickelt, das die betroffenen Partitionen neu ausrichtet.

In welchen konkreten Situationen unser Paragon Alignment Tool (PAT) Abhilfe schafft, habt Ihr in den vergangenen Tagen hier bereits lesen können. Heute folgen abschließend drei weitere Szenarien:

Szenario 4: Falsch ausgerichtete Laptops und Workstations

Ein Vertriebsunternehmen hat per Disk-Imaging 500 Laptops auf SSDs und 500 Workstations auf 2 TB-Festplatten aufgerüstet. Auf allen Rechnern wird aus Kompatibilitätsgründen weiterhin Windows XP eingesetzt. Aufgrund der Inkompatibilität des Betriebssystems mit dem neuen Format AFD und der damit geänderten Sektorgröße moderner Festplatten, war ein Großteil der Partitionen an den Computern nach der Migration fehlausgerichtet. Das Resultat war eine erhebliche Verschlechterung der HDD- und SSD-Leistung. Auch erhöhte sich durch die Fehlausrichtung die Anzahl der Zugriffe auf den jeweiligen Datenträger.
Mithilfe des Paragon Alignment Tool wurden die Partitionen sauber ausgerichtet. Der Leistungszuwachs, den sich das Unternehmen von den installierten Datenträgern versprochen hatte, ist seit der Ausrichtung spürbar, die Lebensdauer der Datenträger entsprechend gesichert.

Szenario 5: Falsch ausgerichtetes Speichersystem nach einem Upgrade auf 3TB-Laufwerke

Eine Werbeagentur hat seine Netzwerk-Storages per Disk-Imaging auf die aktuellste Festplattengeneration aufgerüstet. Dabei handelt es sich um 3TB Datenträger, die, wie die meisten heute erhältlichen HDDs als Advanced Format Disks (AFD) formatiert sind. Problem auch hier: Werden per Imaging Daten- oder Betriebssystempartitionen von einer alten auf eine AFD-Festplatten übertragen, sind die Partitionen fast immer falsch ausgerichtet, was überflüssige Lese- und Schreibvorgänge verursacht. Der Leistungsverlust bewegte sich in diesem Fall in einer Größenordnung zwischen 10 und 30 Prozent. Zu Spitzenzeiten können die Netzwerkspeicher offline gehen, was die Agentur zum Stillstand gebracht hätte. Die Agentur setzte das Paragon Alignment Tool ein und richtete die Partitionen seiner Laufwerke aus.

Szenario 6: Falsche Ausrichtung nach einer Desktop-Virtualisierung

Ein Versicherungsunternehmen hat seine Mitarbeiter-PCs von Windows XP auf Windows 7 umgestellt, indem Windows 7 auf allen Systemen in die vorher existierende, von XP erzeugte Partition installiert wurde. Das Problem: Die Reformatierung aller Laufwerke schlug fehl. Das Unternehmen beschloss daraufhin, eine Desktop-Virtualisierung auszuführen, nur um später feststellen zu müssen, dass aufgrund von Ausrichtungsfehlern alle virtuellen Maschinen eine unterdurchschnittliche Leistung erbrachten. Mit dem Paragon Alignment Tool wurden die Partitionen ausgerichtet und einer reibungslosen Arbeit mit dem aktualisierten Betriebssystem stand nichts mehr im Weg.

Mehr Informationen zum Paragon Alignment Tool (PAT) findet Ihr auf unserer Webseite.

Gewusst wie: Anwenderszenarien für das Paragon Alignment Tool


Vor drei Wochen haben wir Version 3.0 des Paragon Alignment Tool (PAT) veröffentlicht. Die Software richtet bei der Nutzung von neuen Festplatten mit 4K-Sektorengröße die Partitionen neu aus und beseitigt Fehlausrichtungen innerhalb von virtuellen Festplatten. „Das ist ja gut und schön“, stellte mein WG-Mitbewohner heute morgen fest, nachdem ich ihn auf PAT 3.0 aufmerksam gemacht hatte. „Aber kannst du mir mal anhand ganz konkreter Beispiele zeigen, in welchen Situationen ich euer PAT brauche? Damit ich weiß, ob sich die Anschaffung auch lohnt!“

Mach ich doch gerne. Zum Beispiel hier auf dem Paragon-Blog. Beginnen wir doch gleich heute mit Szenario 1: Falsch ausgerichtete virtuelle Server:

Ein Unternehmen hat etwa 400 von 800 physischen Servern virtualisiert. Alle Hosts und Clients verwenden den Microsoft Windows Server 2003. Nach dem Migrationsprozess waren die Betriebssystempartitionen aller virtuellen Server auf den virtuellen Datenträgern falsch ausgerichtet, was eine erhebliche Reduzierung der Leistungsfähigkeit zur Folge hatte. Ein großer Teil der physikalischen Server läuft mit 4K Advanced Format Drives (AFDs) mit hohen Kapazitäten, auf denen zusätzlich zur Fehlausrichtung der Pages der virtuellen Datenträger eine Fehlausrichtung der physikalischen Partition möglich ist. Durch diese Doppelung wird der Performance-Verlust verstärkt. Das Paragon Alignment Tool richtet alle betroffenen Partitionen neu aus, damit die bestmögliche Datenträgerleistung für die virtuellen Maschinen bereitgestellt wird.

Mehr Informationen zum Paragon Alignment Tool findet Ihr hier.