Vorteile einer zusätzlichen Partition auf dem Mac und wie man sie anlegt

Heute werden wir über Partitionen sprechen. Was sind Partitionen genau?

Eine Partition ist ein Bereich einer Festplatte, die einen Anfang und Endpunkt hat, und der Abstand zwischen diesen Punkten entspricht der Größe, die die Partition definiert.

Manchmal verwechseln Menschen eine Partition mit einem Volume, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen den beiden.
Ein Volume ist ein Dateisystem auf einer Partition die ihr Mac oder PC erkennen kann. Gängige Typen von Volumina umfassen DVDs, Festplatten und Partitionen oder Abschnitte von Festplatten .

Praktisch jede Art von Speicher, den Sie für ihren Mac (SSD-Festplatten , USB-Flash-Laufwerke, etc.) verwenden können, kann in Partitionen unterteilt werden. Jede Partition kann mit einer der vier mit OS X kompatiblen Formate: HFS / HFS + (einfach und verschlüsselt), exFAT und FAT formatiert sein.

Es gibt gute Gründe, ihr Gerät in mehrere Partitionen aufzuteilen. Zum Beispiel wenn man mehrere Versionen von OS X auf dem Mac laufen lassen möchte; oder die eigenen Daten im PC Stil organisieren möchte,; für eine effektive Backup Strategie, oder um Windows auf dem Mac auszuführen. Vor allem, wenn Sie ein großer Fan von OS X sind und OS X Beta-Versionen installieren, wird dringend von Apple empfohlen, alle Beta-Versionen auf einer separaten Partition zu installieren, da diese wirklich den Mac ruinieren können!

Um ein Laufwerk zu partitionieren, können wir das Festplatten -Dienstprogramm verwenden – ein integriertes Mac-Programm um Festplatten zu verwalten.

Obacht ! Die Daten werden während des Verfahrens gelöscht, eine vorherige Sicherung der Daten wird dringend empfohlen.

  1. Öffnen Sie das Festplatten -Dienstprogramm, entweder über die Spotlight-Suche oder über den Pfad Programme> Dienstprogramme
  2. Wählen Sie aus dem linken Bereich das Speichermedium, das partitioniert werden soll . Das ausgewählte Laufwerk wird im rechten Fensterbereich erscheinen zusammen mit den Details wie oRT, Art und Weise es verbunden ist, und der Partitionstabelle die momentan verwendet wird
  3. Wählen Sie das Laufwerk und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Partition in der Symbolleiste des Festplatten -Dienstprogramms. Sie sehen ein Diagramm, wie das Laufwerk momentan aufgeteilt ist
  4. Um eine Partition hinzuzufügen, klicken Sie auf das Pluszeichen (+) rechts unter dem Diagramm
  5. Geben Sie einen Namen für das Volumen ein. Drücken Sie Anwenden.

Sie können auch die Volumengröße entweder durch Eingabe eines Wertes in das Textfeld einstellen, oder durch verschieben der Grenze im Diagramm.

Allerdings könnten einige Fehler in dem Vorgang auftreten, so dass Sie mit nicht zugeordneten Speicherplatz auf Ihrer Festplatte das Festplatten -Dienstprogramm beenden. Ein nicht zugeordneten Speicherplatz ist wie eine nicht nutzbare Stelle auf Ihrer Festplatte, die Sie nicht erkennen und mit den eigenen Apps nutzen können. Der einzige Weg, diesen Raum zu verwalten, ist das Terminal zu verwenden, aber es ist ziemlich kompliziert und kann zu Beschädigung von Dateien und Partitionen führen.

Für solche Fälle können wir eine echte Alternative anbieten: die Preview Version des Paragon Festplatten Manager für Mac. Sie macht es möglich, diesen nicht zugeordneten Speicherplatz leicht zu verwalten und zu verwenden, Partitionen zu erstellen, nicht zugeordneten Speicherplatz zu vorhandenen Partitionen hinzuzufügen, den freien Speicherplatz zwischen Mac OS und Boot Camp -Partitionen neu zu verteilen.

Mit der Preview des Paragon Festplatten Manager für Mac können Sie Ihre Partitionen in 3 Schritten ändern.

Wählen Sie das zu partitionierende Speichermedium. Wählen Sie Move/Resize partition

Festplatten Manager für Mac Preview
Festplatten Manager für Mac Preview

Schieben Sie den Regler auf die Größe, die Sie benötigen. Mit OK bestätigen.

Resize Partition
Resize Partition

Click 3: Drücken Sie Apply Operations in der rechten oberen Ecke

Press Apply
Press Apply

Wie Sie aus der Abbildung unten sehen können, werden im Festplatten -Dienstprogramm keine vollständigen Informationen über nicht zugewiesenen Speicherplatz auf dem Speichermedium angezeigt.

Unallocated space
Unallocated space

Mit der Preview des Paragon Festplatten Manager für Mac können Partitionen als HFS+, NTFS, FAT32, ExtFS 2,3,4, exFAT formatiert werden.

Fanden Sie dies Tipps hilfreich? Dann beginnen Sie noch heute ihren Mac wie ein Profi zu nutzen!
Paragon Festplatten Manager für Mac

Festplatten Manager für Mac Preview
Festplatten Manager für Mac Preview

  • Unterstützt OS X 10.11 El Capitan
  • Core Storage Backup und Restore
  • Snapshot-Technologie

System Integrity Protection in OS X 10.11

Snapshot-driven backup;

Learn more about Paragon Hard Disk Manager for Mac

Paragon Hard Disk Manager for Mac

PC und Mac vor unberechtigtem Zugriff schützen

Es gibt einen sehr einfachen Trick um Ihrem Mac oder PC vor unberechtigtem Zugriff zu schützen

Es gibt eine Vielzahl von Bedrohungen für den heimischen PC, wie der sich zuletzt schnell verbreitende Virus Locky, der die Daten verschlüsselt und nur gegen eine Lösegeldzahlung wieder nutzbar macht. Locky ist aber nicht der einzige Virus der ihr System ernsthaft gefährden kann. Es gibt viele andere Arten von Viren, die im Hintergrund einen Computer, ohne dass Sie es selbst merken, infiltrieren können. Eine weit verbreitete und einfache Möglichkeit ist die Verbreitung mittels eines USB Stick, oder oder einer externen Festplatte.

Es gibt eine Reihe von Software-Lösungen, um eine solche Infektion zu verhindern, sowie eine 100 Prozent sichere Hardware -Methode. Sie können Ihre USB-Ports einfach vor einem nicht autorisierten Zugriff durch Sperren der Ports schützen.

Wenn Sie mit Windows arbeiten:

Alles, was Sie brauchen, ist Notepad und ein Administrator- Konto .

Erstellen Sie zunächst ein neues Dokument, dann kopieren Sie den folgenden Text und fügen ihn ein:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\USBSTOR]
”Start”=dword:00000004
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\USBSTOR\Enum]
”Count”=dword:00000000
”NextInstance”=dword:00000000

Speichern Sie die Datei am gewünschten Ort unter dem Namen usboff.reg . Stellen Sie sicher, dass es mit der Erweiterung .reg gespeichert ist und nicht .txt.

Jetzt wiederholen Sie den Vorgang mit zwei kleinen Änderungen: in der Zeile “ Start“ = dword: 00000004 Änderung wird die 4 zu einer 3. Speichern Sie die Datei unter usbon.reg .

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\USBSTOR]
”Start”=dword:00000003
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\USBSTOR\Enum]
”Count”=dword:00000000
”NextInstance”=dword:00000000

Fertig

Wenn Sie den USB-Port deaktivieren möchten, öffnen Sie einfach die usboff.reg Datei und bestätigen Sie die Änderung. Dies blockiert jedes externes Laufwerk das via USB an den PC angeschlossen wird. Das Öffnen und Bestätigen der usbon.reg Datei ermöglicht den USB-Anschluss wieder.
Angenommen, Sie sind der einzige mit Administrator-Zugriff auf dem Computer, wird niemand in der Lage sein, diese Dateien außer Ihnen ändern und Schädlinge können so nicht übertragen werden.

Für Mac User

Dieser Trick ist etwas komplizierter als unter Windows.

OS X 10.11 El Capitan brachte eine zusätzliche Sicherheitsstufe für Ihren Mac: die System Integrity Protection (SIP), die systembezogenen Dateien vor Änderungen bewahrt. Auch wenn Sie ein Administrator- Konto haben, werden Sie nicht in der Lage sein, Änderungen an diesen Dateien zu machen.

Apples neue Schutzpolitik mag gute Absichten haben, erschwert aber die Mission USB zu deaktivieren.

Falls Sie Ihre Tastatur oder Maus über USB angeschlossen haben, dann sollten Sie dies nicht versuchen, da diese sonst auch gesperrt würden. Bei alternativ, zum Beispiel via Bluetooth angeschlossenen Geräten funktioniert es natürlich.

Sie können durch Booten im Wiederherstellungs- Modus SIP deaktivieren. Starten Sie Ihren Mac und drücken Sie Befehlstaste -R, während er startet .

Aus dem Menü wählen Sie Dienstprogramme > Terminal . Im Terminal-Fenster tippen Sie csrutil disable, drücken Sie die Eingabetaste, dann starten Sie Ihren Mac neu.

Um SIP wieder zu aktivieren gehen Sie wie eben beschrieben vor und tippen dann csrutil enable ins Terminal und starten neu.

Aber es gibt einen einfacheren Weg – Laden und installieren Sie den neuen Paragon Festplatten Manager für Mac®, der neben vielen anderen nützliche Funktionen, mit einem Klick SIP deaktivieren kann.

Wenn SIP deaktiviert ist, gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie den Finder und wählen Gehe Zu -> Ordner Kopieren Sie den Pfad System/Library/Extensions in das Feld und suchen Sie nach zwei Dateien die sich dort befinden:

IOUSBMassStorageClass.kext
IOFireWireSerialBusProtocolTransport.KEXT

Verschieben Sie diese Dateien auf den Desktop oder einen anderen Ort, wo Sie sie wiederfinden – Sie werden sie benötigen, um Ihre USB-Ports wieder zu aktivieren!

Festplatten Manager Mac
Festplatten Manager Mac

Diese kleinen Tricks können Ihre Daten vor Diebstahl oder Beschädigungen schützen. Wenn Sie Interesse an weiteren nützlichen Funktionen für ihren Mac haben, testen Sie unseren neuen Festplatten Manager für Mac, ein leistungsfähiges Disk Management Utility für OS X.

World Backup Day

Liebe Freunde des gepflegten Backups,
heute ist der 31. März und somit World Backup Day. Damit der Eid

“Ich schwöre feierlich, am 31. März ein Backup meiner wichtigen Dokumente und wertvollen Erinnerungen zu machen.”

eingehalten werden kann, bieten wir in Zusammenarbeit mit chip.de eine Vollversion von Paragon Backup & Recovery 16 Kompakt zum kostenlosen Download an.

Den Link zur Software und weitere Informationen gibt es unter chip.de/news/World-Backup-Day-Paragon-Backup-Software-kostenlos_91349358.html

Virtuelle Infrastruktur Sichern – Snapshot, Backup oder Replika?

Immer wieder werden wir nach der Notwendigkeit von Backups im Zusammenhang mit virtuellen Systemen wie VMware vSphere-Umgebungen bzw. ESXi-Hypervisoren gefragt. Durch die Vielzahl an existierender Termini zum Thema und ebenso vieler Lösungsansätze ist es auch nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten. Obwohl sowohl Snapshots als auch „klassische“ Backups thematisch verwandt sind, gibt es grundlegende Unterschiede. Und dann gibt es da auch noch die Replikation als weiteres Mitglied der Großfamilie Datensicherung, Backup, Business Continuity und Hochverfügbarkeit.

Backup oder Snapshot oder Replika? Was, wann wie!
Whitepaper Download (PDF): Snapshot, Backup oder Replikation?

Grundlegend bietet Hardware-Virtualisierung viele Vorteile, wenn es darum geht, teure IT-Infrastruktur möglichst kosteneffizient zu nutzen. Darüber hinaus sind virtuelle Systeme auch bestens geeignet, kritische Geschäftsanwendungen und Daten „hochverfügbar“ zu halten. Hochverfügbarkeit und Datensicherung sind zwar ebenfalls nahe Verwandte, jedoch keine eineiigen Zwillinge.

Was ist besser? Backup oder Snapshot (oder gar die Replikation)?

Stellt sich also die Frage, ob ein Backup oder ein Snapshot die bessere Wahl ist, wäre die einfache Antwort: „Weder noch!“ Es hängt schlicht vom jeweiligen Szenario und den eingesetzten Plattformen ab und damit ist auch klar, dass die Antwort eben nicht so einfach ist. Snapshots sind ideal, um kurzfristige Änderungen an der virtuellen Maschine vorzunehmen. Diese Änderungen können dann entweder angewendet oder mit wenigen Klicks verworfen werden. Im letzteren Fall wird der Snapshot auf die ESXi-Maschine „zurückgespielt“. Strenggenommen erfüllt ein Snapshot damit weder Hochverfügbarkeits- noch Backupszenarien, sondern hat seine Relevanz im Maintenance-Bereich. Um eine virtuelle Maschine hochverfügbar zu halten, bietet sich das Erstellen von VM-Replikationen an. Der Grund? Die Replik einer virtuellen Maschine entspricht seinem Original und kann dessen Aufgabe innerhalb weniger Sekunden übernehmen. Sowohl Repliken als auch Snapshots sind zeitlich beschränkt – sie eignen sich z.B. nicht um verlorengegangene Datensätze aus der größeren Vergangenheit zurückzuholen. Zudem sind sie Prinzip bedingt meist auf demselben Datenspeicher wie die Originalmaschine abgelegt, was bei physischen Beschädigungen die Wiederherstellung unmöglich macht.

In unserem Whitepaper – Snapshot, Backup oder Replika? Was, Wann, Wie – gehen wir näher auf die unterschiedlichen Techniken ein, stellen diese in den Zusammenhang und zeigen die Unterschiede auf.

Backup oder Snapshot oder Replika? Was, wann wie!
Whitepaper Download (PDF): Snapshot, Backup oder Replikation?
Hochverfügbarkeit - ganz einfach!
Disaster Recovery – ganz einfach!

Paragon Protect & Restore ist eine kostengünstige Softwarelösung, die umfassende Sicherungswerkzeuge für virtuelle und physische Server und Workstations in einer zentralen Konsole vereint. VMware, Hyper-V und physische Server können rollenbasiert gesichert, wiederhergestellt und archiviert werden. Mit den kostenlosen Basisversionen bekommen so auch kleine Unternehmen und Start-ups eine leistungsfähige Availability-Lösung an die Hand. Und das ohne ihr Budget unnötig belasten zu müssen.

Erfahren Sie mehr zu Paragon Protect & Restore »

Wirksamster Schutz gegen den Trojaner Locky – ein aktuelles Backup

Locky – neuer Trojaner verschlüsselt Ihre Dateien

Vorsicht ist geboten, denn ein neuer Trojaner mit dem Namen „Locky“ treibt sein Unwesen und verbreitet sich rasend schnell über das Internet. Vor allem in Deutschland werden in letzter Zeit vermehrt Infizierungen gemeldet. Die Rede ist hier von mehreren Tausend Infizierungen pro Stunde. Der Trojaner verbreitet sich dabei wie viele andere schädliche Programme auch, über E-Mails. Spezieller werden Mails mit infizierten Office-Dokumenten im Anhang an ahnungslose Opfer gesendet. Diese Dokumente enthalten einen Makro-Code, welcher den Trojaner installiert, sobald das Dokument geöffnet wird. Das Heimtückische dabei ist, dass die Dokumente oft unter dem Deckmantel einer offenen Rechnung verschickt werden. Auch über JScript wird der Virus inzwischen verbreitet.

Einmal installiert, sucht der Virus nach bestimmten Dateitypen, von welchen die Entwickler annehmen, dass es sich dabei um private Dateien mit persönlichem Wert handelt. So beispielsweise, Textdokumente und Multimedia-Dateien. Auch Dateien in erreichbaren Netzwerken und Cloud-Speichern können dem Virus zum Opfer fallen. Diese Dateien werden dann von Locky verschlüsselt und können vom Benutzer nicht mehr geöffnet werden. Stattdessen wird der Betroffene aufgefordert ein Lösegeld zur Entschlüsselung an die Entwickler zu entrichten. Leider gibt es zurzeit keinen Weg, den Virus vom System zu entfernen, sobald er einmal aktiv geworden ist. Sobald Sie feststellen, dass Locky Ihr System befallen hat, sollten Sie schleunigst Ihr System ausschalten – notfalls auch auf die unsanfte Art, indem Sie den Stromstecker von Ihrem Rechner abziehen. So verhindern Sie zumindest, dass noch mehr Schaden vom Trojaner angerichtet werden kann. Anschließend können Sie den Virus mit einer Desinfektions-CD entfernen und versuchen, die verschlüsselten Dateien wiederherzustellen. Allerdings funktioniert diese Vorgehensweise nur bei Dateien, von welchen Windows eine sogenannte Schattenkopie erstellt. Leider löscht Locky diese Dateien ebenfalls, wodurch die Erfolgschancen sehr geschmälert werden.

Besser ist es deshalb, Präventivmaßnahmen zu ergreifen, sodass Sie sich die Schadsoftware gar nicht erst einfangen. Hier gelten die Grundregeln, welche Sie ohnehin befolgen sollten, um Ihr System vor Angriffen Fremder zu schützen.
Öffnen Sie keine Dateianhänge von E-Mails, deren Absender Sie nicht kennen und sichern Sie wichtige Dateien auf einem separaten Datenträger. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Antiviren-Programm immer auf dem aktuellen Stand ist. Auch Ihr Betriebssystem und andere Programme, sollten Sie regelmäßig updaten, da diese Updates oft, von Trojanern ausgenutzte, Sicherheitslücken schließen.
Speziell für diesen Virus können Sie Ihr Office auch so konfigurieren, dass Makro-Code überhaupt nicht, oder erst nach einer Bestätigung Ihrerseits ausgeführt wird.

Sollten Sie Locky bereits zum Opfer gefallen sein, behalten Sie unbedingt die verschlüsselten Dateien. Da der Virus noch sehr neu ist, gibt es zwar momentan noch kein Verfahren, den Schaden zu beheben, dies kann sich jedoch im Laufe der Zeit ändern. Umso wichtiger ist es also, regelmäßig nach Aktualisierungen zu schauen.

Wie schützt man sich davor?

Der einzig wirksame Schutz, wenn der worst case eingetreten ist, ist ein Backup vorrätig zu haben, das die Daten zuverlässig wiederherstellt. So lautet auch die Empfehlung des BSI ( Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Paragon Backup & Recovery

Backup & Recovery 15 Home
Backup & Recovery 15 Home

Deswegen empfehlen wir für das Personal Backup unsere Backup Lösung Backup & Recovery 15 Home.

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Zögern Sie nicht: Heute ist der beste Tag für ein Backup!