Virtual Insanity? Nicht mit Paragon!

Ein System in eine virtuelle Umgebung migrieren ist kein Kinderspiel. Überall lauern die großen und kleinen Tücken, der ein oder andere von euch kennt sie vielleicht schon. Eine Virtualisierung ist ein komplexes Unterfangen – einen Fehler gemacht, und schon kann das ganze System ausfallen. Außerdem unterscheidet sich die Arbeit mit einem virtuellen stark von der mit einem klassischen, also physischen System. Damit ihr nicht dem virtuellen Wahnsinn verfallt, zeige ich euch in den kommenden Wochen, wie ihr die fünf größten Schwierigkeiten im Zusammenhang mit einer Migration sicher umschiffen könnt.

Für jedes einzelne Problem gibt es auf dem Markt eine separate Lösung. Ausschließlich der Paragon Virtualization Manager meistert alle fünf.


Heute: Eine (falsche) virtuelle Umgebung ändern

Was tun, wenn ihr euch zu einem Wechsel der Virtualisierungssoftware entschließt, weil ihr beispielsweise von Microsoft Virtual PC enttäuscht seid und euch stattdessen für VMware Workstation entscheidet? Oder wie geht ihr vor, wenn ihr euch ein Windows-7-Betriebssystem angeschafft habt und nun alle Daten von euren anderen virtuellen Maschinen (VM) übertragen möchtet? Darauf gibt es verschiedene Antworten:

Am naheliegendsten: Betriebssystem und Programme von Grund auf neu installieren, dann alle wichtigen Daten kopieren. Nachteil: ihr müsst viele Däumchen drehen, bis ihr ein Ergebnis seht. Vorteil: keine zusätzlichen Programme erforderlich. Allerdings funktioniert dieser Weg nur, wenn ihr noch über eure Original-Software verfügt.

Zweite Option: das virtualisierte System in einem Image speichern und auf einer anderen VM wiederherstellen. So gelingt das Aufspielen des Systems mitsamt allen Anwendungen und Daten wesentlich schneller. Ihr benötigt dafür aber ein Sicherungsprogramm, außerdem müsst ihr das wiederhergestellte System an die neue VM-Umgebung anpassen, denn unterschiedliche VS emuliert unterschiedliche Hardware. Ein heikler Punkt bei Windows-Betriebssystemen, die empfindlich auf Hardware-Änderungen reagieren.

Die bessere Lösung: Daten können sowohl von der Quell- als auch von der Ziel-VS gelesen und Systeme automatisch an die neue Hardware-Umgebung der VM angepasst werden. Diese Funktionen hält der Paragon Virtualization Manager bereit. Und so löst ihr euer Problem:

• Ziel-VM auf einer leeren virtuellen Festplatte erstellen;

• die Ordner der virtuellen Quell- und Zielfestplatten mit PVM verbinden (mit der Paragon-Technologie ConnectVD); PVM unterstützt die Formate von VMware Workstation, Microsoft Virtual PC und Sun VirtualBox;

• alle Partitionen der ursprünglichen virtuellen Festplatte kopieren und auf die Zielfestplatte übertragen, so dass ein exakter Klon eurer Umgebung auf die neue VM gelangt;

• mit dem Assistenten für die P2P-Anpassung alle benötigten Treiber einbinden, damit das System in der neuen Hardware-Umgebung startet.

Ihr habt jetzt eine neue VM mit allen Daten und Anwendungen. Dauer der Prozedur: meist nicht länger als eine knappe Stunde.

Mehr Informationen zum
Paragon Virtualization Manager.

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