Repliaktion virtueller Umgebungen

Virtuelle Infrastruktur Sichern – Snapshot, Backup oder Replika?

Immer wieder werden wir nach der Notwendigkeit von Backups im Zusammenhang mit virtuellen Systemen wie VMware vSphere-Umgebungen bzw. ESXi-Hypervisoren gefragt. Durch die Vielzahl an existierender Termini zum Thema und ebenso vieler Lösungsansätze ist es auch nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten. Obwohl sowohl Snapshots als auch „klassische“ Backups thematisch verwandt sind, gibt es grundlegende Unterschiede. Und dann gibt es da auch noch die Replikation als weiteres Mitglied der Großfamilie Datensicherung, Backup, Business Continuity und Hochverfügbarkeit.

Backup oder Snapshot oder Replika? Was, wann wie!
Whitepaper Download (PDF): Snapshot, Backup oder Replikation?

Grundlegend bietet Hardware-Virtualisierung viele Vorteile, wenn es darum geht, teure IT-Infrastruktur möglichst kosteneffizient zu nutzen. Darüber hinaus sind virtuelle Systeme auch bestens geeignet, kritische Geschäftsanwendungen und Daten „hochverfügbar“ zu halten. Hochverfügbarkeit und Datensicherung sind zwar ebenfalls nahe Verwandte, jedoch keine eineiigen Zwillinge.

Was ist besser? Backup oder Snapshot (oder gar die Replikation)?

Stellt sich also die Frage, ob ein Backup oder ein Snapshot die bessere Wahl ist, wäre die einfache Antwort: „Weder noch!“ Es hängt schlicht vom jeweiligen Szenario und den eingesetzten Plattformen ab und damit ist auch klar, dass die Antwort eben nicht so einfach ist. Snapshots sind ideal, um kurzfristige Änderungen an der virtuellen Maschine vorzunehmen. Diese Änderungen können dann entweder angewendet oder mit wenigen Klicks verworfen werden. Im letzteren Fall wird der Snapshot auf die ESXi-Maschine „zurückgespielt“. Strenggenommen erfüllt ein Snapshot damit weder Hochverfügbarkeits- noch Backupszenarien, sondern hat seine Relevanz im Maintenance-Bereich. Um eine virtuelle Maschine hochverfügbar zu halten, bietet sich das Erstellen von VM-Replikationen an. Der Grund? Die Replik einer virtuellen Maschine entspricht seinem Original und kann dessen Aufgabe innerhalb weniger Sekunden übernehmen. Sowohl Repliken als auch Snapshots sind zeitlich beschränkt – sie eignen sich z.B. nicht um verlorengegangene Datensätze aus der größeren Vergangenheit zurückzuholen. Zudem sind sie Prinzip bedingt meist auf demselben Datenspeicher wie die Originalmaschine abgelegt, was bei physischen Beschädigungen die Wiederherstellung unmöglich macht.

In unserem Whitepaper – Snapshot, Backup oder Replika? Was, Wann, Wie – gehen wir näher auf die unterschiedlichen Techniken ein, stellen diese in den Zusammenhang und zeigen die Unterschiede auf.

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